Monthly Archive for März, 2010

Maschinenradio #3

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Hier nun die dritte Folge aus der Abteilung  Maschinenradio. Nachdem es in den ersten Folgen um Corporate Podcasing und Strategien bei der Einführung im Unternehmen ging, stellt sich nun die Frage: Wie wird’s denn gemacht? Wir geben einen Überblick was es braucht um mit der Produktion von Podcasts zu beginnen. Natürlich gabs ausgerechnet in dieser Folge auch das ein oder andere technische Problem :-)

Hier noch einige Zusatzinfos zu Tools die im Podcast angesprochen werden. Viel Spaß mit Maschinenradio Teil 3!

Tools zur Produktion: Erstellen und konvertieren der Audioaufnahmen.
Hier die Auswahl einiger gängiger Tools für Windows und Mac:

Audacity – Kostenloses Open Source Tool zur  Aufnahme, Bearbeitung und Konvertierung von Audiodateien. Läuft unter Windows, Mac und auch Linux (Link zum Download)

GarageBand – Einfach benutzbares Audio-Tool von Apple das zahlreiche  Funktionen zur Erstellung und Bearbeitung von Podcasts anbietes (Mehr Infos, Podcasting mit GarageBand) – Teil des Apple iLife Pakets für 79 €

Übercaster – Speziell für die Produktion von  Podcasts entwickeltes Tool von Pleasant Software für Mac. Führ gerade auch Einsteiger schnell durch die einzelnen Produktionsschritte. (Link zu mehr Infos) 79,95 €

Podcast Wizard – Einfaches Prodcasting Tool von Extralabs Software für Windows, das sich vor allem an Einsteiger richtest und es ermöglicht relativ schnell einen fertigen Podcast zu produzieren. (Link zu mehr Infos) 34.97 $

Den Podcast publizieren

iTunes – Über iTunes kann man seinen eigenen Podcast einfach und kostenlos für seine Hörer veröffentlichen. (Link zu mehr Infos)

podcast.de – wichtiges, gut sortiertes deutsches Podcastverzeichnis in dem man seinen Podcast anmelden kann. (podcast.de)

podster.de – wie auch podcast.de ist podster ebenfalls ein sehr gutes deutschsprachiges Podcastverzeichnis (podster.de)

WordPress – Wordpress ist ein PHP basiertes Open Source Tool das sich insbesondere zum bloggen eignet und via Plugin auch Podcasts online, zum Download und zur Subscribierung via RSS bereitstellen kann. WordPress eignet sich vor allem wenn über einen Podcast nur firmeninterne Informationen verteilt werden sollen. (Link zu mehr Infos)

 
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Nachhaltigkeit von E-Learning – Inhalt und Form entscheiden

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Worum geht es?
Anbei eine Zusammenfassung eines Artikels den ich interessant fand. Der Beitrag beschreibt sieben Aspekte, die die Nachhaltigkeit von E-Learning-Maßnahmen steigern sollen.

Was man behalten sollte…
Studien der Forschungsgruppe “Instruktion und interaktive Medien” an der Universität Gießen zeigen folgende Erfolgsfaktoren auf:

  1. Einsatz von E-Lecture: Präsenztraining werden aufgezeichnet und zu intensiven Wiederholung genutzt.
  2. Wenn auch selten im E-Learning-Bereich anzutreffen emspfiehlt sich das Lernen am Modell.
  3. Bei der situierten Kognition sollen Beispiele unbedingt aus der Lebenswirklichkeit der jeweiligen Zielgruppe stammen. Die Vermittlung der Inhalte sollte vertraute Arbeitsweisen und typische Darstellungsformen verwenden.
  4. Zur Steuerung des Lernverhaltens sollten Übungsaufgaben mit differenzierten Rückmeldungen ausgestattet sein.
  5. Die Festigung des Wissens setzt intensives Training voraus.
  6. Die Umsetzung in die Arbeitspraxis gelingt nicht immer innerhalb der E-Learning-Maßnahme. Deshalb sind explizite Transferphasen inklusive Coaching im Anschluss erforderlich.

Fazit des Rezensenten
Neu ist das alles nicht. Die meisten Erfolgsfaktoren gelten im übrigen auch bei Präsenztrainings.

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Microlearning & Microcontent Vortrag auf der CeBit

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am 03.03.2010 hielt ich einen Vortrag auf der CeBit im Forum Learning & Knowledge Solutions. Es war relative gut besucht – 20 Minuten sind immer wenig Zeit, aber das Thema leitet ja eh an sich kurz zu fassen. Deshalb habe ich mich hauptsächlich auf einige konkrete Beispiele fokussiert in denen versch. Tools von Wikis, Foren – Podcasts vorkamen- Vortrag s. unten.

Schön waren auch die Gespräche nach den Vorträgen mit Referenten und Zuhörern, z.B. über Content Harvesting: eine Methode die SAP nutzt um informelles Wissen (z.B. Inhlate die oft diskutiert werden in Foren) wieder in formelles (doku, microlearning etc.) zu überführen. Oder die Diskussion über die psychologischen Auswirkungen des ganzen Microansatzes und Web 2.0 - von Informationsüberflutung, kurze Aufmerksamkeitsspannen bis mangelndem Fokus der Wissensarbeiter. Hier helfen altbewährte Methoden wie priorisieren, Selbst & Zeitmanagement. Oder ein No-Media Day – um sich z.b. um seine wirklich wichtigen Aufgaben zu kümmern.

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